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Das Schützenfest 2018 endete mit einer Überraschung!

Für 2018 wurden keine neuen Majestäten ermittelt, die Altmajestäten haben am Morgen des Schützenfetsonntags ihr Abschiedsfrühstück ausgegeben. Nach den Dankesworten des 1. Brudermeisters für die gute Vertretung der Bruderschaft in den vergangenen 12 Monaten und für das tolle Engagement wurde der Vorschlag vorgebracht, sie sollten ihr Amt für ein weiteres Schützenjahr ausüben, sozusagen ihr Mandat für weitere 12 Monate verlängern. Weil sie es so prima hinbekommen haben und weil alle viel Spaß hatten! Dann würde die Bruderschaft nicht ohne Schützenkönig, ohne Damenkönigin dastehen.

Nach einer kurzen Überlegung und vielleicht auch Überraschung willigten Renate und Alfred ein! Somit haben wir erstmalig in der Vereinsgeschichte eine Verlängerung des Königsjahres. Damit bewiesen sowohl Königspaar als auch die Mitglieder Mut zur Veränderung, die Bereitschaft neue Wege zu gehen und der Tradition einen neuen Sinn zu geben.

Wir danken und gratulieren Alfred und Renate Pauken vom Herzen und wünschen viel Freude beim neuen Königsjahr!

 

 

Königsschießen ohne König

Die Bruderschaft war bereit, ihre neuen Majestäten zu ermitteln, leider haben sich keine Kandidaten gemeldet. Das Königsschießen am 29.04.2018 hat sich dann zu einem geselligen Nachmittag eingependelt, die Anwesenden nutzen die ruhigen Stunden für rege Kommunikation und Gedankenaustausch. In Ermangelung von König- bzw. Königinnenanwärter wurden dann natürlich auch die anderen Posten nicht ausgeschoßen; so bleibt der Verein  für das kommende Schützenjahr ohne Repräsentanten. Ermittelt wurden lediglich die sogenannten "Altmajestäten" - den Sieg als König der Könige errang mit 25 Ringen Wolfgang Merten, den Titel der Königin der Königinnen holte sich mit 24 Ringen Monika Bagossy. Herzlichen Glückwunsch!

Polizeiliches Führungszeugnis

Aus sicherheitstechnischen bzw. versicherungstechnischen Gründen sind Schießsportvereine, welche im Rahmen der Mitgliedschaft Sportwaffen zur Übungszwecken zur Verfügung stellen angehalten, die Zuverlässigkeit des betroffenen Personenkreises zu prüfen. Eine ähnliche Überprüfung erfolgt periodisch durch die Kreisverwaltung für Waffenbesitzer (WBK), fehlt aber gänzlich bei Personen, welche keine eigenen (meldepflichtigen) Sportwaffen beantragen. Dennoch haben auch diese Personen im Rahmen des Schießtrainings und der Wettkämpfe Zugang zu Waffen.

Aus diesem Grunde werden alle aktiven Sportschützen, die keine eigene WBK besitzen und die Sportwaffen des Vereins in Anspruch nehmen, in den nächsten Tagen / Wochenvom 1. Brudermeister je persönlich aufgefordert, ein aktuelles Polizeiliches Führungszeugnis vorzulegen (nicht älter als 3 Monate). Die Vorlage sollte spätesten 4 Wochen nach der Aufforderung erfolgen.

  • Ein Führungszeugnis kann entweder beim Amt oder online beantragt werden.

Das Führungszeugnis wird vom Bundesamt für Justiz (BfJ) in Bonn ausgestellt. Seit 2016 besteht die Möglichkeit das gewünschte Führungszeugnis online beantragen zu können. Dies soll den Bestellprozess erleichtern und auch für die Behörde den Arbeitsaufwand gering halten. Eine langwierige Beantragung bei der Behörde fällt weg, da die Beantragung unter anderem online getätigt werden kann.

  • Die Beantragung dauert online nur wenige Minuten.

Die Bestellung ist in wenigen Minuten abgeschlossen und der Antragssteller erhält eine Bestellbestätigung per Mail. Für die Beantragung muss ein Formular ausgefüllt werden, in dem unter anderem persönliche Daten wie Vor- und Nachname oder die aktuelle Anschrift abgefragt werden. Um Probleme bei der online Beantragung zu vermeiden, sollten die Daten gewissenhaft eingetragen werden.

Antrag im Internet:    www.fuehrungszeugnis.bund.de

 

Die Kosten für das Führungszeugnis liegen konstant bei 13,00 EUR und sind vom Antragssteller selbst zu tragen. Die Bearbeitungsdauer richtet sich nach den aktuellen Kapazitäten im Bundesamt für Justiz. In der Regel wird das Führungszeugnis in zwei Wochen dem Antragsteller per Post zugesendet.

Das Polizeiliche Führungszeugnis wird vom Verein nicht einbehalten, es erfolgt lediglich eine Einsichtnahme durch den 1. Brudermeister.

Wir bitten alle betroffenen Mitglieder um Verständnis für diese Maßnahme, welche zum Schutz der Allgemeinheit gedacht ist; gleichzeitig weisen wir aber darauf hin, dass vereinseigene Sportwaffen nur nach erfolgter Vorlage zur Verfügung gestellt werden.